Für Pflanzen wie die wunderschöne Rispen-Spiere ist es wichtig zu testen, ob Ihre Pflanze genug Wasser hat. Andere Pflanzen aus milderen Klimazonen vertragen hingegen zu viel Wasser schlecht, wie zum Beispiel die Afrikanische Schmucklilie. Denken Sie daran, dass blühende Pflanzen auch viel Wasser verbrauchen. Wenn Ihr Garten im Frühling in voller Blüte steht, müssen Sie also regelmäßig überprüfen, ob Ihre Pflanzen noch Wasser benötigen.
So gehen Sie vor
Bei einer Pflanze wie der Rispen-Spiere werden Sie schnell sehen, dass sie in einem Terrassentopf schlaffe Blüten bekommt. Bei warmem Wetter ist es daher praktisch, eine Untertasse unter Ihrem Topf zu verwenden, in der eine Wasserschicht verbleiben kann. Pflanzen aus einem milderen Klima, wie die Afrikanische Schmucklilie, mögen hingegen keine nassen Füße. Ein Terrassentopf mit Löchern ist dabei unerlässlich. Gießen Sie diese Pflanzen auch erst dann wirklich, wenn die Erde trocken ist. Stecken Sie Ihren Finger ein Stück in die Erde, um zu überprüfen, ob sie trocken ist.
Pflanzen im Beet oder Freiland
Im Allgemeinen müssen Sie Stauden im Freiland oder Beet nicht gießen, wenn die Pflanze viele Wurzeln hat. Das Pflanzen im späten Herbst oder frühen Frühling ist daher so angenehm, weil es dann noch weniger warm ist und die Regenwahrscheinlichkeit größer ist. Besonders im späten Herbst kommen die Pflanzen in einen warmen Boden in ein warmes Bett und bilden vor dem Winter noch neue Wurzeln. Bei extrem warmem Wetter oder langen Trockenperioden ist es jedoch notwendig, die Pflanzen zu gießen. Verwenden Sie dabei die gleichen Techniken, um die Pflanzen zu kontrollieren.
